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Websession: Digitalisierung – der 6. Kondratieff

Bild1Jüngst kippte der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen und setzte damit ein deutliches Zeichen für den Datenschutz in Europa, aber auch für die Zukunft der Informationstechnologie. Spätestens jetzt dürfte jedem klar sein, dass die Digitalisierung kein Hype, sondern ein entscheidender Wendepunkt ist – insbesondere für Unternehmen und ihre Mitarbeiter.

Der digitale Wandel steht zwar noch am Anfang, doch wer jetzt nicht aktiv wird, verliert den Anschluss. Unternehmen, die auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein wollen, kommen nicht umhin, sich mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. In meiner Websession „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“ am Freitag, den 30.10.2015 von 11:30-12:00 Uhr, zu der ich alle Interessierten herzlich einladen möchte, geht es genau um dieses tiefgreifende Thema.
Jeder Betriebswirtschaftler und Historiker – zumindest in den USA – kennt den Namen Nikolai Kondratieff und seine Theorie der langen Wellen. Sie besagt, dass sich die Wirtschaft in einem ständigen Strukturwandel befindet. Basisinnovationen, wie z. B. die Dampfmaschine, das Auto oder die Computertechnik, bedeuten einen Anstoß und sorgen für wirtschaftlichen Aufschwung – so lange bis die Innovationskraft erschöpft ist. Dann folgen Depression und allmähliche Erholung, sowie eine neue Innovation, die wieder ein Konjunkturhoch auslöst und die nächste Welle anschiebt.

Doch was hat das mit Digitalisierung zu tun?

Kondratieff benennt fünf solcher Wellen. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir aktuell am Anfang des sechsten Kondratieff stehen, der Digitalisierung. Warum das so ist und was diese Entwicklung für Unternehmen und deren Zukunft bedeutet, erfahren Sie in meiner 30-minütigen Websession „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“. Hier geht es zur Anmeldung.

Ich würde mich freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

In Kategorie: IT

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