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Wie ich zum „Digitalisierungspapst“ wurde

13096-NOXG9XSeit mein Blog online ist, werde ich immer wieder gefragt: Wie sind Sie denn zu diesem Titel gekommen? Um meine Leser nicht mit dieser brennenden Frage aus dem alten Jahr zu entlassen, möchte ich nun hier und jetzt Licht ins Dunkel bringen. Die traurige Wahrheit ist: es gab weder eine Konklave, noch eine Abstimmung mit Zweidrittel-Mehrheit und auch keinen weißen Rauch.

Die Geschichte des Digitalisierungspapsts beginnt eben auch nicht im Vatikan sondern in Karlsruhe. Der Initiator der IT Leadership Conference an der Hochschule Karlsruhe, Thorsten Schmiady, hatte mich eingeladen auf dieser Tagung zu sprechen. In der Gesellschaft von CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf, dem „Double Rainbow Guy“ Paul Vasquez und weiteren Referenten stellte ich das Thema „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“ vor – und wurde zu meiner eigenen Überraschung als „der Digitalisierungspapst“ angekündigt Das war sozusagen die Geburtsstunde des Digitalisierungspapsts – ein Titel wie geschaffen für einen Blog rund um das Thema digitaler Wandel.

Als neu ernannter Digitalisierungspapst halte ich es für meine Aufgabe, Unternehmen zu verdeutlichen, dass die Digitalisierung kein Hype ist. Es ist die Zukunft: Der digitale Wandel wird die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten Jahrzehnte nachhaltig bestimmen. Den Lesern meines Blogs möchte ich aufzeigen, was das für ihr Unternehmen bedeutet und warum bzw. wie sie die digitale Transformation angehen sollten. Nur so können Unternehmen in den Märkten von morgen bestehen und sie weitreichend mitgestalten.

Ich wünsche meinen Lesern hiermit schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich melde mich im Januar 2016 wieder an dieser Stelle zurück und verbleibe bis dahin mit herzlichen Grüßen

Ihr Jürgen Böhm

Digitalisierungspapst

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