Alle Artikel in der Kategorie “Allgemein

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Predictive Maintenance

Predictive maintenance (PdM) techniques are designed to help determine the condition of in-service equipment in order to estimate when maintenance should be performed. Some of the main components that are necessary for implementing predictive maintenance are data collection and pre-processing, fault detection, time to failure prediction, maintenance scheduling and resource optimization. Predictive maintenance has also been considered to be one of the driving forces for improving productivity and one of the ways to achieve „just-in-time“ in manufacturing.

We address four levels for managing an overall successful PdM implementation

  1. Machine Level: Identify and evaluate the local machine infrastructure as well as the existing raw data.
  2. Data Collection Level: Structuring raw data and separate it from Machine Level.
  3. Data Analysis Level: Understand the business needs in its environment for a global PdM implementation.
  4. Machine Learning Level: Modelling and run the adequate algorithms to get the best results for the business needs.

Manufacturers increasingly collect big data from Internet of Things (IoT) sensors in their factories and products and using different algorithms for the collected data to detect warning signs of expensive failures before they occur. As the data volume is huge, the use of Machine learning Model Based Condition Monitoring for predictive maintenance programs is becoming increasingly popular over time. It allows for the automation of data collection and analysis tasks, providing round the clock condition monitoring and warnings about faults as they develop.

I think we need to address the entire implementation process. So, the customer sees it as an “all-round carefree package”.  In our project we developed machine learning model using Microsoft Azure ML to predict the break down of a record where records were created from a machine using sensors.
http://p13043.ngcobalt22.manitu.net/wp-admin/upload.php
See the following PREZI Presentation

 

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Wie ich zum „Digitalisierungspapst“ wurde

13096-NOXG9XSeit mein Blog online ist, werde ich immer wieder gefragt: Wie sind Sie denn zu diesem Titel gekommen? Um meine Leser nicht mit dieser brennenden Frage aus dem alten Jahr zu entlassen, möchte ich nun hier und jetzt Licht ins Dunkel bringen. Die traurige Wahrheit ist: es gab weder eine Konklave, noch eine Abstimmung mit Zweidrittel-Mehrheit und auch keinen weißen Rauch. Weiterlesen

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Websession „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“: Runde 3

Aufgrund der Nachfrage geht die Websession „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“ in die dritte Runde: am Donnerstag, 17.12.2015 von 11:30 bis 12:00 Uhr.

In der Websession erfahren Sie…
• … warum niemand an der Digitalisierung vorbeikommt.
• … was die eindeutigen Anzeichen dafür sind, dass wir am Anfang des 6. Kondratieffs, einer neuen Konjunkturwelle, stehen.
• … wie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter davon profitieren können.

Die Teilnehmeranzahl ist auf zwanzig Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 16.12.2015 an. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei! Zur Anmeldung.

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Websession „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“ – die Zweite

Auf der Leadership Conference im Mai 2015 traf Jürgen Böhm auf den Double Rainbow Guy Paul Vasquez und ließ sich von ihm zum Regenbogenmotiv inspirieren. „Erklärt“ wird die Bedeutung des Regenbogens von Vasquez selbst.

Die digitale Welle bricht schon bald über die gesamte Wirtschaft herein. Salopp gesagt heißt es jetzt: surfen oder untergehen.

Der Theorie der langen Wellen, dem sogenannten Kondratieff-Zyklus, zufolge stellen Innovationen immer wieder die Wirtschaft auf den Kopf – und das etwa alle fünfzig Jahre. Von der Dampfmaschine bis zur Informationstechnik – solche Innovationen bringen Industrien auf den Weg und erschließen neue Märkte. Wie eine Welle schieben sie einen konjunkturellen Aufschwung an bis ihre Innovationskraft erschöpft ist. Dann folgen Depression und allmähliche Erholung bis zur nächsten innovativen Entwicklung und der nächsten Welle. Bisher sind fünf solcher Zyklen verzeichnet.

Mit der Digitalisierung stehen wir erneut am Anfang eines solchen Aufschwungs, dem sechsten Kondratieff. Unternehmen müssen jetzt aktiv werden, um den Sprung auf diese Welle nicht zu verpassen. Mehr dazu erfahren Sie in meiner Websession „Digitalisierung – der 6. Kondratieff“ am Freitag, den 27.11.2015 von 11:30-12:00 Uhr, zu der ich alle Interessierten herzlich einladen möchte. Weiterlesen